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Kooperationen

SFB 876

Sonderforschungsbereich

Seit 2011 sind wir Teil des Sonderforschungsbereich 876: „Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung“ unter anderem mit der Fakultät Informatik.

Wir sind Teil des Projektbereich C3: „Mehrstufige statistische Analyse von hochfrequenten raumlichzeitlichen Prozessdaten“. Unter der Leitung von Prof. Dr. Katharina Morik (Fakultät für Informatik, TU Dortmund), Prof. Dr. Dr. Wolfgang Rhode und Dr. Tim Ruhe (beide von diesem Lehrstuhl).

Die Hauptaufgabe, der wir uns in diesem Projektbereich widmen, ist die immer größer werdende Datenrate von astrophysikalischen Experimenten.
Die aktuelle Generation von Teleskopen erfordert noch keine Echtzeitbehandlung der aufgenommenen Daten. In der nächsten Generation von Großteleskopen der Astronomie und Astroteilchenphysik, die sich aktuell in Planungs- oder Aufbauphasen befinden, wird dies jedoch notwendig werden. Diese nächste Generation - CTA, SKA und IceCube-Gen2 - wird Daten mit höchster Präzision und Datenrate ( etwa 1 Petabyte/Tag) aufnehmen. Bei solchen Datenraten  müssen die Daten, aufgrund mangelnden Speicherplatzes der Messsysteme, in Echtzeit ausgewählt und Signaldaten vom Hintergrund getrennt werden.  Weitere Herausforderungen sind die inhärenten Einschränkungen der Teleskopkommunikation und den isolierten Teleskopstandorte. Unsere Forschung an unterschiedlichen Datenanylse- und Machine Learning-Methoden soll zur Lösung dieser Herausforderungen beitragen.

Mehr Informationenen und eine Liste der veröffentlichen Publikationen unserem SFB Projektbereich findet ihr auf der Webseite des SFBs.


ML2R

Kompetenzzentrum

Das Kompetenzzentrum Maschinelles Lernen Rhein-Ruhr ( ML2R) verbindet die Pionier-Institutionen für die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens in Deutschland: die Technische Universität Dortmund, das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin, die Universität Bonn sowie das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund.

Um die Forschung an Maschinellem Lernen und Künstlicher Intiligenz aud ein weltweit führendes Niveau zu bringen, bietet die enge Verzahnung von grundlagenorientierter und anwendungsnaher Forschung die ideale Basis für Innovationen.

Ziele des ML2R sind die Etablierung von Spitzenforschung, Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs und die Stärkung des Technologietransfer in Unternehmen.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.